Alexander Schweitzer tritt heute seinen neuen Job als Arbeitsminister an. Zeit, sich einzufinden, wird ihm kaum bleiben - denn die CDU drückt aufs Gas. Und in das Ressort fallen Reformen, bei denen sich die Koalitionspartner nicht einig sind.
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Nach dem überraschenden Rücktritt von Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas richten sich die Augen auf ihren Nachfolger im Ministeramt, Alexander S_italic text_chweitzer. Schon vor seiner Vereidigung am Nachmittag ist der SPD-Politiker mit Forderungen aus dem Lager des Koalitionspartners CDU konfrontiert.Der CDU-Wirtschaftsrat forderte den neuen Arbeitsminister zu einem Kurswechsel des Ressorts auf. "Mit der Neubesetzung zieht hoffentlich neuer politischer Gestaltungswille ein", sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger der Augsburger Allgemeinen. Der Wechsel bringe "die Chance, neue Bewegung in die zuletzt festgefahrenen Auseinandersetzungen um die Reform- und Sozialpolitik zu bringen."
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